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ich will endlich meine welt erklären

Macher*in
Barbara und Hartmut Ibsch
Alter
66-69
Länge
15:00
Genre
Dokumentarfilm
Im Wettbewerb
2011
Auszeichnung
1. Preis (1000 Euro)
Inhalt
29 Jahre lang kann sich ein Autist, der nicht spricht, seiner Umwelt kaum mitteilen. Erst die Methode der „gestützten Kommunikation“ ermöglicht es ihm über den PC, seine Gedanken und Wünsche anderen gegenüber äußern zu können.
Jurybegründung
Eine ehemalige Lokalredakteurin und ein früherer Ingenieur haben im gemeinsamen Hobby die Welt ihrer Reisefilme weit hinter sich gelassen. Ihre filmische Reise betritt Neuland und führt sie mit vollem Einverständnis des Protagonisten in die Gedanken- und Gefühlswelt eines stummen Autisten, der sich über viele Jahrzehnte hinweg seiner Umwelt nicht mitteilen konnte. Was dank einer neuen sozialpädagogischen Methode zum Vorschein kommt und von den Filmemachern geschickt zu einem spannenden und glaubwürdigen „Dialog“ zwischen dem Autisten und seiner Familie montiert wurde, versetzt die Zuschauer in Staunen und Bewunderung. Entstanden ist ein Generationendialog der ganz besonderen Art!

Interview mit den Filmemacher:innen

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