- Macher*in
- Antifaschistische Gruppe
- Alter
- 20-21
- Länge
- 40:00
- Im Wettbewerb
-
1992
- Auszeichnung
- Förderpreis 500 DM
- Inhalt
- Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten berichten über ihre Erfahrungen als "Asylanten". - Auf der anderen Seite wird von Vertretern des Ausländeramtes die behördliche Sichtweise angesprochen. Die Interviews sind nach unterschiedlichen Themenblöcken geordnet.
- Jurybegründung
- "Mein Name ist Mensch" ist eine sachlich fundierte Aufarbeitung der Asylproblematik. Die "Antifaschistische Gruppe Wuppertal" bedient sich kompetent der Mittel herkömmlicher Dokumentationen. Am Schicksal von Roma-Familien wird die Misere von Ausländerfeindlichkeit und unzureichender Administration verdeutlicht. Die Autoren der Dokumentation beziehen deutlich Stellung in ihrer engagierten Auseinandersetzung mit diesem brisanten gesellschaftlichen Thema.