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Rhythmus im Kopf

Macher*in
Axel Ranisch
Alter
22
Länge
2:50
Im Wettbewerb
2006
Auszeichnung
Förderprämie
Inhalt
Körperkult verrecke! Mit Rhythmus im Kopf, Ravels Bolero und einem Taschentuch bewaffnet zeigt uns ein Dicker die neue Esthätik.
Jurybegründung
Alex Ranisch ist ein hinreißendes filmisches Plädoyer für ein neues Körpergefühl und veränderte ästhetische Ideale gelungen. „Rhythmus im Kopf“ ist eine lustvolle, spielerische, experimentelle, augenzwinkernde und tänzerische Selbstinszenierung. Erstaunlich was Alex Ranisch mit seiner entspannten Natürlichkeit, dem bekannten Bolero von Ravel und einem Taschentuch bei seinem guten Gefühl für den Schnittrhythmus an Zauber zu entlocken vermag. Hoch lebe die Esthätik, die man nach der neuen Rechtschreibung á la Ranisch mit „E“ zu Beginn und „Ä“ in der Mitte schreibt.

Interview mit den Filmemacher:innen

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