- Macher*in
- filmzeit
- Alter
- 64 und 63
- Länge
- 10:00
- Genre
- Dokumentarfilm
- Im Wettbewerb
-
2004
- Auszeichnung
- 2. Preis (500 Euro)
- Inhalt
- Die DDR errichtete die Demarkationslinie, weil sie sich durch westliche Agenten bedroht fühlte. Doch die Grenzbefestigungen richteten sich auch gegen die eigene Bevölkerung. – Eine Fahrt entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze wird zur Spurensuche und Zustandsbeschreibung.
- Jurybegründung
- Das Ehepaar Weisse schafft mit der experimentellen Ton-Bild-Collage „Sperrzone“ eine assoziationsreiche Dokumentation über die „Sperrzone“ an der deutsch-deutschen Grenze. Der Film verdeutlicht, dass politische Inhalte mit künstlerischen Ausdrucksmitteln überzeugend transportiert werden können. Die filmische Dramaturgie wird unterstützt durch die stimmige Auswahl von Zitaten und Musik.