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Verzeih mir, Vater

Macher*in
Jona Schlosser
Alter
19
Länge
21:33
Im Wettbewerb
2021
Auszeichnung
Auszeichnung Altersgruppe C
Inhalt
Thomas ist elf und will unbedingt seinen Vater besuchen. Aber das ist nicht so einfach. Denn Thomas lebt in der DDR - und sein Vater in der Bundesrepublik.
Jurybegründung
Ein elfjähriger Junge will die DDR-Grenze überwinden, um im Jahr 1966 seinen Vater im Westen zu besuchen. Ein Grenzsoldat, für den der eigene Vater ebenfalls ein großes Vorbild war, wird zum Mörder. Jona Schlosser hat die historische Geschichte, die sich an wahre Begebenheiten anlehnt, bildgewaltig inszeniert und beleuchtet durch seine doppelte Vater-Sohn-Geschichte unterschiedlichste Sichtweisen. Sein aufwändig gedrehter Film ist ein mitreißendes Drama, der Wille zum großen Kino ist dabei unübersehbar. Eine starke erzählerische Leistung, die Hochachtung verdient.

Interview mit den Filmemacher:innen

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