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Wettbewerb

Testimonials

Der Deutsche Jugendfilmpreis lebt von den Menschen, die ihn prägen: ehemalige Teilnehmenden, ideeller Unterstützung, künstlerische Patenschaften und Akteur*innen vor und hinter den Kulissen. Sie machen den Wettbewerb zu einem besonderen Ort für kreative Begegnung und filmisches Engagement. Hier kommen einige von ihnen zu Wort.

  • Regisseur TomTykwer

    »2015 hatte ich das große Vergnügen, künstlerischer Pate des Festivals des Deutschen Jugendfilmpreises zu sein. Besonders beeindruckt haben mich die hohe Qualität der eingereichten Beiträge sowie die lebendige und wertschätzende Atmosphäre der Nachwuchsfilmszene. Gerade dieser Austausch mit Publikum und anderen Filmschaffenden zeigt, wie wichtig es ist, früh mit dem Filmemachen zu beginnen und den eigenen Stil durch Ausprobieren zu entwickeln. Ich denke, dass die beste Schule des Filmens genau darin besteht: kreativ zu experimentieren und die Wirkung der eigenen Arbeiten gemeinsam mit Publikum zu erleben.«

    Tom Tykwer

    Regisseur (Foto: © Joachim Gern)

  • Porträt von Tobias Wieman

    »Als ich das erste Mal als Zuschauer beim Jugendfilmpreis saß, dachte ich mir: Junge Menschen erzählen ihre Geschichten in Kurzfilmen und hunderte Menschen wollen das auch noch sehen?! Das will ich auch probieren. Das war für mich der Anstoß Filme zu machen.«

    Tobias Wieman

    Regisseur, 2005 im Wettbewerb mit »Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer«

  • Porträt von Nora Fingscheidt

    »Als wir vor fast 10 Jahren den Deutschen Jugendfilmpreis in Silber bekamen war das eine tolle Auszeichnung. Große Freude, große Aufregung, große Pläne. Doch Rückschläge und Zweifel gehören dazu, nicht aufzugeben ist wichtig. Auch um für solche Zeiten Kraft zu sammeln, sind Wettbewerbe wie der Deutsche Jugendfilmpreis eine große Hilfe.«

    Nora Fingscheidt

    Regisseurin, 2008 im Wettbewerb mit »Auszeit«

  • Porträt von Sven Taddicken

    »Wenn man in einem Kino mit lauter fremden Menschen sitzt, während der eigene Film läuft, fängt man an sich in die Köpfe und Gedanken dieser Menschen zu denken. Ich konnte meinen Film zum ersten Mal „mit neuen Augen“ sehen – und auf einmal wusste ich, was ich da eigentlich gemacht hatte. Diese Erfahrung werde ich nie vergessen.«

    Sven Taddicken

    Regisseur, 1994 im Wettbewerb mit »Spray«

  • Porträt von Julia von Heinz

    »Ich möchte jeder jungen Regisseurin und jedem jungen Regisseur empfehlen, beim Deutschen Jugendfilmpreis einzureichen. Die erste eigene Vorstellung vor Publikum, Begegnungen mit Filmemachern, Gespräche bis in die Nacht und dann auch noch Preise – eine riesige Motivation, weiter zu machen!«

    Julia von Heinz

    Regisseurin, 2002 im Wettbewerb mit »Doris«

  • Porträt von Tom Lass

    »Der Wettbewerb hat für mich viel in Bewegung gesetzt! Toll, dass es so eine Plattform gibt, die jungen Filmemacherinnen und Filmemachern die ersten Schritte ermöglicht.«

    Tom Lass

    Regisseur und Schauspieler, 2008 im Wettbewerb mit »Stiller Frühling«

  • Porträt von Florian Lukas

    »Der Deutsche Jugendfilmpreis war mein erster Preis. Ich hab ihn mir geteilt mit meinem besten Freund Norbert, der Regie führte. Zwei Freunde machen einen Film und gewinnen einen Preis. Spaß und Anerkennung, darum geht es hier!«

    Florian Lukas

    Schauspieler, 1996 im Wettbewerb mit »Die deutsche Bankräuberin«

  • Porträt von Anja Flade-Kruse

    »Ohne diesen Wettbewerb wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, dass Filmen mehr für mich werden kann, als ein ungewöhnliches Hobby. Dass er junge Menschen wie mich damals aus ihrer filmischen Isolation herausholt, ist für mich die größte und nachhaltigste Film- und Talentförderung, die es in Deutschland gibt.«

    Anja Flade-Kruse

    Drehbuchautorin, 1997 im Wettbewerb mit »Änderungen vorbehalten«

  • Porträt von Felix Stienz

    »Der Deutsche Jugendfilmpreis. Quasi die Mutter der Nachwuchs-Filmwettbewerbe. Sorgsam und zärtlich nimmt er Dich an die Hand, ermutigt, beschützt und lobt Dich. Und daran denkt man immer wieder sehr gerne zurück - das vergisst man nicht. Wer vergisst schon seine Mutter!«

    Felix Stienz

    Regisseur, 2008 im Wettbewerb mit »Antje und wir«

  • Porträt von Benjamin Quabeck

    »Mein erster größerer Film, der im Familienkreis komplett durchgefallen war, gewann hier vor vielen Jahren einen Preis als Experimentalfilm und das war für mich eine wichtige Bestätigung. Nur ein paar Wochen später habe ich mich an der Filmhochschule beworben und so meinen Weg als professioneller Filmemacher eingeschlagen.«

    Benjamin Quabeck

    Regisseur, 1996 im Wettbewerb mit »Wind.«

  • Porträt von Janek Rieke

    »Für mich war die Vorstellungen meines Films wie eine Erweckung. Ich habe zum erst Mal erlebt, dass 200 Leute gleichzeitig meinen Film angucken und dann lachen die auch noch an den richtigen Stellen. 200 Leute gleichzeitig zum Lachen gebracht - das war überwältigend.«

    Janek Rieke

    Schauspieler, 1990 im Wettbewerb mit »Die letzten Helden«

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